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Der Dienstleistungsvertrag regelt einen Auftrag, den ein Auftraggeber einem selbstständigen Auftragnehmer erteilt: Freelancer, Handwerker, Berater... Er hält die drei Kernpunkte jedes Auftrags fest: was zu leisten ist (der Gegenstand), zu welchem Preis und in welcher Zeit.
Beschreiben Sie die Leistung im Feld „Details“ so genau wie möglich — ein klarer Gegenstand ist der beste Schutz vor Missverständnissen. Vereinbaren Sie Preis und Zahlungsweise (Anzahlung, Raten) vor Arbeitsbeginn und behalten Sie je ein unterschriebenes Exemplar.
Der Auftragnehmer bleibt selbstständig: Er organisiert seine Arbeit frei und untersteht nicht den Weisungen des Auftraggebers. Feste Arbeitszeiten und ständige Anweisungen können das Verhältnis zur Scheinselbstständigkeit machen.
Ein unterschriebenes Angebot beweist die Einigung über Preis und Leistung. Für längere Aufträge ist ein Vertrag vorzuziehen: Er regelt zusätzlich Fristen, Zahlungsweise und Kündigungsmöglichkeiten.
Halten Sie ein privates Darlehen schriftlich fest, datiert und von beiden Parteien unterschrieben.
Bestätigen Sie, dass Sie jemanden bei sich zu Hause beherbergen — für Behördengänge.
Sichern Sie den Verkauf eines Gegenstands, Fahrzeugs oder Möbels zwischen Privatpersonen ab.
Geben Sie Ihrem Mieter einen schriftlichen Nachweis über die Miet- und Nebenkostenzahlung.
Bevollmächtigen Sie eine Vertrauensperson, eine Angelegenheit in Ihrem Namen zu erledigen.
Kündigen Sie ein Abo oder einen Vertrag mit einem formgerechten Schreiben.
Erklären Sie einen Sachverhalt ehrenwörtlich für einen Behördengang.